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Trockenhohlraumboden – flexibel & schnell einsatzbereit

Das trockene Hohlbodensystem ermöglicht eine besonders schnelle Bauausführung, ideal für eine verlässliche Planung auf einer Terminbaustelle. Die durchgehende Tragschicht ermöglicht Nutzlasten von bis zu 7,0 kN. Sonderlösungen und höhere Nutzlasten sind möglich. Der Zugang zum Installationsraum unter dem Trockenhohlraumboden wird durch Revisionsrahmen und Doppelbodenkanäle ermöglicht.

Technik und Konstruktion im Detail

Die Trockenhohlraumbodenelemente bestehen aus hochverdichteten Mineralstoffplatten, die im Raster 600 × 600 mm oder 600 × 1200 mm auf höhenverstellbaren Stützen verlegt werden. Durch Nut- und Feder werden die Platten kraftschlüssig miteinander verklebt und können innerhalb von 24 Stunden mit einem Bodenbelag komplettiert werden.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Kurze Bauzeit: Bereits nach ca. 24 Stunden belegbar – ideal für eng getaktete Baustellen.
  • Keine Feuchtigkeit: Da kein Estrich gegossen werden muss, kann witterungsunabhängig gearbeitet werden.
  • Hohe Nutzlasten: zugelassen für Nutzlasten von bis zu 7,0 kN und mehr.
  • Baubiologisch empfohlen: Auf Grund seiner Zusammensetzung durch das Institut für Baubiologie Rosenheim seit 2003 baubiologisch empfohlen.

Typische Einsatzbereiche

  • Neubau- und Sanierungsprojekte von Büroflächen
  • Schulungsräume, Empfangsbereiche und Technikräume
  • Krankenhäuser, Labore und öffentliche Gebäude

Mit Bredo Trockenhohlboden immer auf der sicheren Seite

Nicht jede Baustelle bietet zeitliche Flexibilität. Aber jeder Kunde erwartet Qualität. Bredo bietet mit dem trockenen Hohlraumboden eine bewährte Lösung, die in kürzester Zeit verlegt werden kann und ein perfektes und tragfähiges Ergebnis gewährleistet – damit Ihr Boden steht, bevor andere noch den Estrich anmischen.

„Trocken. Schnell. Tragfähig. Bredo Trockenhohlräume – immer im Zeitplan.“

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Bredo Doppelboden Mitarbeiter auf Treppe
Laufender Prozess

Unser Prozess – Schritt für Schritt

Unser klar strukturierter Prozess sorgt für Planungssicherheit, Effizienz und höchste Qualität – von der ersten Beratung bis zur fertigen Bodenlösung.

01

Beratung & Analyse

Wir starten mit einer persönlichen Beratung, erfassen Ihre Anforderungen und bewerten die räumlichen sowie technischen Rahmenbedingungen Ihres Projekts.

02

Vor-Ort-Aufnahme

Unsere Fachleute prüfen die Gegebenheiten vor Ort, analysieren bestehende Bodensysteme und klären technische Details wie Raumhöhe, Lastanforderungen und Installationsbedarf.

03

Planung & Angebot

Auf Basis der Analyse erstellen wir eine detaillierte Planung inklusive technischer Spezifikationen, Materialvorschlägen und einem transparenten Kostenangebot.

04

Umsetzung & Qualitätssicherung

Unsere Monteure realisieren das Projekt termingerecht, sauber und präzise. Nach Abschluss erfolgt eine Qualitätsprüfung, Dokumentation und – falls gewünscht – eine Einweisung zur optimalen Nutzung und Wartung.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Trockenhohlraumboden

Trockenhohlraumböden werden nach DIN EN 13213 in 1.000-N-Schritten klassifiziert; übliche Ausführungen erreichen 2 bis 6 kN Punktlast bei Sicherheitsbeiwert 2,0, verstärkte Aufbauten darüber. Sie eignen sich für Büro-, Verwaltungs- und Verkaufsflächen mit normaler Möblierung. Für Schaltwarten und Hochlast-Rechenzentren ist ein klassischer Doppelboden oder gegossener Hohlraumboden meist die bessere Wahl. Die Eignung prüfen wir im Einzelfall.

Die Trockenhohlraumboden-Platten bestehen aus nicht brennbaren Mineralwerkstoffen (Calciumsulfat oder Zementverbund) und erreichen Baustoffklasse A1 oder A2-s1,d0 nach DIN EN 13501-1. In Kombination mit dem späteren Oberbelag liegt das Gesamtsystem typischerweise bei B-s1,d0. F30- oder F90-Aufbauten sind mit geprüften System-Konfigurationen lieferbar.

Die Tragplatten sind in der Regel Calciumsulfat-Estrichelemente, alternativ zementgebundene Faserplatten – beides nicht brennbar und maßhaltig. Sie werden trocken auf höhenverstellbaren Stützen oder Stützfüßen verlegt und ohne Vergussmörtel verklebt. Dadurch ist der Boden unmittelbar nach der Montage trag- und belegreif – im Gegensatz zum gegossenen Hohlraumboden, der eine Trocknungsphase braucht.

Nach der Verlegung werden die Stoßfugen verspachtelt und die Oberfläche geschliffen, sodass eine ebene, belegreife Fläche entsteht. Bei textilen Belägen reicht eine Grundierung; bei Designbelägen, PVC oder Fliesen folgt eine Spachtelung in 1–3 mm. Die Belegereife ist – anders als bei gegossenen Systemen – unmittelbar nach Verspachtelung gegeben. Wir koordinieren die Schnittstelle mit dem Belagsgewerk.

Ja, mit der passenden Vorbereitung. Auf den Trockenestrich-Elementen wird eine Entkopplungs- und ggf. Abdichtungsbahn aufgebracht, anschließend werden Feinsteinzeug-, Naturstein- oder Keramikfliesen im Dünnbettverfahren verlegt. Wichtig ist die Wahl flexibler Fliesenkleber, die Bewegungen der Hohlraumboden-Plattenstöße aufnehmen. Format und Plattenstärke wählen wir in Abstimmung mit dem Verleger.

Der Trockenhohlraumboden ist direkt nach der Verlegung der Tragplatten begehbar – das ist der zentrale Vorteil gegenüber dem gegossenen System. Schweres Material und Möbel sollten erst nach Aushärtung der Klebepunkte und Verspachtelung (in der Regel 24 Stunden) eingebracht werden. Die Belegereife für textilen Oberboden besteht nach Verspachtelung, für Fliesen nach Abbinden der Entkopplung.

Ja, beides. Der Hohlraum lässt sich mit Mineralwolle, Dämmpaketen oder akustischen Absorbern füllen – wichtig bei Außenflächen, Erdgeschossen oder schallempfindlichen Räumen. Revisionsöffnungen werden über vorgegebene Deckel oder herausnehmbare Plattenfelder realisiert. Die Lage stimmen wir mit der TGA-Planung ab, damit Kabel- und Lüftungsdurchführungen später nicht aufwendig nachgeschnitten werden müssen.

Standardisierte Ausschnitte für Steckdosen, Datendosen und Lüftungsgitter sind in der Regel im Angebot enthalten, sofern Anzahl und Lage vor Montagebeginn bekannt sind. Spätere oder besonders aufwendige Ausschnitte (große Servicedeckel, Sondergeometrien) werden als Zusatzposition abgerechnet. Wir empfehlen, alle Auslässe in der Planungsphase festzulegen – das hält die Position klein und vermeidet Bauzeit-Verluste.

Kundenstimmen

Was unsere Kunden sagen

  • „Wir schätzen die professionelle und angenehme Zusammenarbeit mit der Firma Bredo sehr. Während der Bauausführung wurden wir stets fachlich kompetent beraten, und die Leistungen vor Ort erfolgten zuverlässig und in hoher Qualität. Auch kurzfristige Wünsche wurden zeitnah umgesetzt. Die Projektabwicklung war jederzeit zielorientiert und geprägt von einem gemeinsamen Verständnis des Projektziels.“

    Senior Bauleiter

    GOLDBECK Nord GmbH, Niederlassung Bremen

  • „Wir sind froh einen zuverlässigen, kompetenten Partner gewonnen zu haben, der in der langjährigen Zusammenarbeit, auch für außergewöhnliche Arbeiten schnelle, fachlich versierte Lösungen, präsentieren kann.“

    Teamlead

    RWE Technology International GmbH

  • „Bredo hat für unseren Prüfstand einen maßgefertigten Schaltwartenboden realisiert, der sowohl in der handwerklichen Ausführung als auch in der termingerechten Umsetzung höchsten Ansprüchen gerecht wurde.“

    Geschäftsführer

    DINO Dampferzeuger GmbH

  • „Seit über 10 Jahren realisieren wir einen großen Teil unserer Systemböden deutschlandweit über einen Rahmenvertrag mit der Bredo Doppelboden GmbH. Ob kleinere Einzelprojekte oder große Bauvorhaben – Bredo betreut jeden Auftrag mit derselben Sorgfalt und Verlässlichkeit, die wir seit über einem Jahrzehnt sehr schätzen!“

    Technischer Einkauf

    Infrastrukturgesellschaft eines Telekommunikationsanbieters

Bodensysteme für jedes Projekt – sicher, nachhaltig und fachgerecht umgesetzt.

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